Graf Toerring-Gutenzell senkt den Verkaufspreis
11. September 1834
München-Graggenau * Nach einem ersten Verkaufsangebot über 250.000 Gulden senkt Graf Toerring-Gutenzell - auf Einspruch König Ludwigs I. - den Preis für seinen Besitz an der Stelle der späteren Residenzpost aus „patriotischer Gesinnung“ auf 185.000 Gulden, um dann einen um weitere 5.000 Gulden gedrückten Vertrag zu unterzeichnen.
Personen:
Toerring-Gutenzell xxxx Graf von, Ludwig I. König
Schlagwörter:
Residenzpost