Beim Faschingszug reitet der Cowboy Club München München Süd mit
München * Beim ersten Faschingszug nach dem Ersten Weltkrieg nimmt der Cowboy Club München München Süd mit 25 Indianern und Cowboys teil. Als Motto geben sie sich „Auswanderer“.
München * Beim ersten Faschingszug nach dem Ersten Weltkrieg nimmt der Cowboy Club München München Süd mit 25 Indianern und Cowboys teil. Als Motto geben sie sich „Auswanderer“.
München - Schweiz * Dr. Hermann Schülein und seine Ehefrau Ehefrau Luise „Fanny“ verlassen Deutschland und ziehen zunächst in die Schweiz. Vor der Ausreise müssen sie ein sogenanntes Auswanderersperrkonto bei der Deutschen Bank einrichten, wie es die nationalsozialistischen Behörden von Emigranten verlangen. Ein Teil ihres Privatbesitzes verbleibt in Deutschland und übersteht die Zeit des Nationalsozialismus weitgehend unbeschadet.
Die Emigration markiert einen weiteren Einschnitt im Leben der Familie Schülein, die zunehmend von der Verfolgungspolitik des NS-Regimes betroffen ist.
München-Au * Das Landratsamt München übergibt ihre Räume am Lilienbergman die Regierung von Oberbayern, die in dem Haus die Verwaltung des Auswandererlagers unterbringt.
München-Riem * Der 999.999ste und der 1.000.000ste Auswanderer seit 1949 besteigt am Flughafen München Riem ein Charterflugzeug nach Amerika, dem Land der - erhofften - unendlichen Möglichkeiten.