Philipp Apian arbeitet an der Ausarbeitung der großen „Baiernkarte“
Ingolstadt * Nach der Vermessung des Landes arbeitet Philipp Apian an der Ausarbeitung der großen „Baiernkarte“.
Ingolstadt * Nach der Vermessung des Landes arbeitet Philipp Apian an der Ausarbeitung der großen „Baiernkarte“.
München * Philipp Apian legt Herzog Albrecht V. die von ihm in Auftrag gegebene circa sechs mal sechs Meter große Baiernkarte vor.
München * Philipp Apian lässt auf der Basis der Großen Karte,von Jost Amman Holzschnitte im kleineren Maßstab von 1:144.000 anfertigen. Diese in 24 Holzschnitten aufgeteilten sogenannten Bairischen Landtafeln verlegt Philipp Apian in seiner eigenen Druckerei. Die Genauigkeit der Landkarten wird erst im 19. Jahrhundert übertroffen.
München * Die aus dem Jahr 1563 stammende, rund sechs mal sechs Meter große Baiernkarte des Philipp Apian wird als „wertloser Plunder“ verbrannt. Zum Glück haben sich die 24 verkleinerten Holzschnitte der Karte erhalten, die als „Baierische Landtafeln“ bekannt sind.
München-Lehel * Erst mit dem Topographischen Atlas liegt ein Nachfolgewerk von Philipp Apians Baiernkarte aus dem Jahr 1563 vor.