Das Kloster am Lilienberg soll in den Münchner Burgfrieden
Au * Johann Maximilian von Alberti richtet eine Bitte an der Kurfürsten. Er soll das Benediktinnerinnenkloster am Lilienberg in den Münchner Burgfrieden einbeziehen.
Au * Johann Maximilian von Alberti richtet eine Bitte an der Kurfürsten. Er soll das Benediktinnerinnenkloster am Lilienberg in den Münchner Burgfrieden einbeziehen.
München - Au * Gegen den Willen des Stadtrats erfüllt Kurfürst Max Emanuel die Bitte von Johann Maximilian von Alberti und stimmt der Erweiterung des Münchner Burgfriedens um das Kloster am Lilienberg zu.
Au * Priorin und Konvent beschließen die Erweiterung des Klosters am Lilienberg durch einen Neubau. Der Konvent der Benediktinerinnen umfasst inzwischen 23 Professen und 4 Schwestern.
Au * Das Kloster am Lilienberg erreicht mit 32 Schwestern - 24 Professen und acht Laienschwestern - seinen Höchststand.
Au * In den Auseinandersetzungen des Ersten Koalitionskrieges wird das Kloster am Lilienberg von den Kaiserlichen besetzt und deshalb von den Franzosen beschossen.
Au * Im Bendektinerinnenkloster am Lilienberg leben 17 Chorfrauen und sechs Laienschwestern im Konvent. Zwei Novizinnen werden sofort entlassen, eine 73-jährige geistesgestörte Nonne wird in die „Irrenanstalt“ gebracht.
Au * Die Versteigerung des Mobiliars aus dem Kloster am Lilienberg bringt 3.024 Gulden in die Staatskasse.
Au * Die Mädchenschule im ehemaligen Benediktinerinnenkloster am Lilienberg wird geschlossen.
Vorstadt Au * Das ehemalige Kloster am Lilienberg wird zum Amtssitz des Bezirksamtes links der Isar.