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Um 1123
Der Freisinger Bischof kommt in den Besitz des Lenzbauernhofes

Haidhausen - Freising * Zwischen 1123 und 1130 kommt der Freisinger Bischof in den Besitz des Lenzbauernhofes in Haidhausen. Der Kleriker Rudolf von Feldkirchen übergibt sein Haidhauser Gut als Opfergabe dem Marienaltar in Freising, um es für sein Eigenes und das Seelenheil seiner Eltern zu opfern.

12. April 1676
Die vier Bauernhöfe von Haidhausen

Haidhausen * Nach einem Bericht des Gerichts ob der Au negst München besteht Haidhausen aus

  • zwei der Stadtkammer München gehörenden halben Höfen zum Gronimus und zum Lenzbauern, und
  • einem weiteren halben Hof, dem Kotterhof, der dem Leprosenhaus am Gasteig gehört.
  • Zu den drei Höfen in Pächterhand kommt noch der Dreiviertelhof der dem Hansen Rattenhueber „ganz freyledig aigen angehörig“ ist und Zum Zeugner heißt.
1846
Der Lenzbauernhof wird zum Übernachtungsbetrieb umgebaut

Haidhausen * Den Tafernwirtsleuten Johann und Maria Welsch gehört der Lenzbauernhof in Haidhausen. Er wird zum Übernachtungsbetrieb umgebaut. Die Witwe Welsch heiratet Joseph Ellwanger. Seither heißt das Anwesen und die Wirtschaft Zum Ellwanger.