Die Antoninische Pest erreicht das Alpenvorland
Alpenvorland * Heimkehrende Soldaten verbreiten vermutlich eine Seuche, die während des Partherkriegs im Osten des Römischen Reiches ausgebrochen ist. Die sogenannte Antoninische Pest erfasst weite Teile des Imperiums und fordert auch im Alpenvorland zahlreiche Todesopfer. Der genaue Erreger ist unbekannt; möglicherweise handelt es sich um eine Form der Pocken. Die Epidemie schwächt Bevölkerung, Wirtschaft und römisches Militär über viele Jahre hinweg.