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Die Vier-Elemente-Lehre prägt das Bild von der Materie
Griechenland * Aristoteles entwickelt die antike Vier-Elemente-Lehre weiter. Danach bestehen alle irdischen Stoffe aus Erde, Wasser, Luft und Feuer, die sich durch ihre Eigenschaften unterscheiden. Da sich diese Elemente ineinander umwandeln können, entsteht später die Vorstellung, auch Stoffe ließen sich gezielt verwandeln – etwa unedles Blei in wertvolles Gold. Diese Idee bildet eine wichtige Grundlage der mittelalterlichen Alchemie.
Personen: Aristoteles Gelehrter