Der Prozess gegen den Räuber Mathias Kneißl beginnt
14. November 1901
Augsburg * Der Prozess gegen den Räuber Mathias Kneißl beginnt vor dem Oberlandesgericht Augsburg. Nach vier Verhandlungstagen fällen die zwölf Geschworenen das Urteil: Mathias Kneißl wird zum Tode verurteilt. Ein eingereichtes Gnadengesuch lehnt Prinzregent Luitpold ab. Der Ablauf des Gerichtsverfahrens und das Urteil selbst sind heftig umstritten.
Personen:
Kneißl Mathias Räuber, Luitpold Prinzregent
Schlagwörter:
Augsburg, Oberlandesgericht, Geschworene, Todesstrafe, Gnadengesuch, Gerichtsverfahren, Urteil