Maximilian I. erhält die Kurwürde auf Lebenszeit
25. Februar 1623
Regensburg * Kaiser Ferdinand II. löst sein Versprechen ein und belehnt Herzog Maximilian I. von Baiern auf dem Regensburger Fürstentag mit der pfälzischen Kur des gestürzten „Winterkönigs“ Friedrich V..
- Wie verabredet erhält Maximilian I. die Kurwürde nur auf Lebenszeit.
- Damit verbunden erhält Baiern die Oberpfalz als Pfandbesitz.
- Die Rheinpfalz kommt unter baierische und spanische Verwaltung.
Damit ist die katholische Mehrheit im siebenköpfigen Kurfürstenkollegium gesichert. Die baierischen Wittelsbacher besitzen nun - mit Köln - über zwei der sieben Kurwürden.
Schlagwörter:
Oberpfalz, Kurwürde, Fürstentag, Winterkönig, Pfandbesitz, Rheinpfalz, Kurfürstenkollegium