Der Ulmer Vertrag sichert die Besetzung Oberösterreichs
31. Juli 1620
Ulm * Im Ulmer Vertrag wird - durch französische Vermittlung - ein Neutralitätsabkommen zwischen der katholischen Liga und der protestantischen Union geschlossen, das sich aber nicht auf Böhmen erstreckt.
Damit ist Herzog Maximilian I. vor einem Angriff der Union sicher und kann mit seinem stattlichen Heer, bestehend aus 24.500 Mann zu Fuß und 5.500 Reiter, vor der oberösterreichischen Grenze aufmarschieren.
Personen:
Maximilian I. Kurfürst
Schlagwörter:
Dreißigjähriger Krieg, Oberösterreich, Ulm, Ulmer Vertrag, Neutralitätsabkommen, Liga, Union,