Die schwedische Schutzgarde wird nach München verlegt
15. Mai 1632
München * Die schwedische Schutzgarde wird nach München verlegt und nimmt Einquartierungen in den „Klöstern und Häusern der Vornehmen in München, deren Insassen meist nach Tirol oder Italien geflohen waren“.
Die innerhalb der Stadtummauerung lebenden Münchner kommen wieder einmal glimpflich davon. Die Soldateska plündert, verwüstet, drangsaliert und vergewaltigt dafür um so stärker in den Vororten - besonders in der bevölkerungsreichen Au und in Haidhausen.
📍 Ort
Schlagwörter:
Dreißigjähriger Krieg, Schweden, Einquartierung, Tirol, Italien, Plünderung, Vergewaltigung,