Germanische Einfälle leiten die Markomannenkriege ein
Um Dezember 166
Donau * Rund 6.000 Langobarden und Obier überschreiten Ende 166 oder Anfang 167 die Donau und dringen in die römische Provinz Pannonien ein. Römische Truppen schlagen den Angriff zunächst zurück. Dennoch beginnt damit eine langjährige Folge von Kämpfen, an denen später auch Markomannen, Quaden und weitere Völker beteiligt sind. Die Epoche weitgehend friedlicher Entwicklung an der Donau und im nördlichen Alpenvorland geht zu Ende.