Eine Wasserstube am Gasteigberg wird erstmals genannt
Au * Eine Wasserstube am Gasteigberg wird erstmals genannt.
Au * Eine Wasserstube am Gasteigberg wird erstmals genannt.
Au * Der städtische Brunnenmeister zund seine Knechte arbeiten an der am Gasteigberg gelegenen Wasserstube und am Rohrleitungssystem.
Au * Münchens ältestes Brunnhaus, das Wasserhaus am Isarberg, wird gebaut und in der Folgezeit mehrmals umgebaut und auf den technisch neuesten Stand gebracht. Die aus dem Isarhochufer austretenden Quellen werden gefasst und danach in Bleirohren dem Brunnhaus zugeführt. Mit einem Wasserhebewerk aus Holz wird dann das Quellwasser in einen kupfernen Kessel im obersten Stockwerk des Wasserturms gedrückt.
Vom Kessel wird das Wasser mit Druck „in hölzerne Deichen über die Isar in die Stadt geleitet, und durch unzählige äste vertheilt. Es läßt sich leicht denken, daß bey diesem großen Wasserreichtume, in den vielen Privatgärten an herrlichen Springwässern, kein Mangel sey“.
München * Die ältesten Münchner Wasserbriefe beurkunden die Wasserabgabe aus den städtischen Brunnhäusern an Privatpersonen.
München-Graggenau * Herzog Albrecht V. lässt für seine Ehefrau, die Erzherzogin Anna, einen neuen Lustgarten, mit Lusthaus, Arkadengang, Ziertürmen und aufwändigen Wasseranlagen anlegen. Der sogenannte Annagarten entsteht nördlich des Alten Hofgartens und bildet den Ausgangspunkt für die späteren Anlagen unter Herzog/Kurfürst Maximilian I..
München * Im sogenannten Albertinischen Rezeß wird der Grenzverlauf des Münchner Burgfriedens neu festgelegt und dabei das rechtsisarische Gebiet erheblich erweitert. Herzog Albrecht V. bestimmt, dass der „Wasserturm und der Farthweg auf dem Gasstach“ zum Münchner Burgfrieden gehören soll.