Eine Wasserstube am Gasteigberg wird erstmals genannt
Au * Eine Wasserstube am Gasteigberg wird erstmals genannt.
Au * Eine Wasserstube am Gasteigberg wird erstmals genannt.
Au * Der städtische Brunnenmeister zund seine Knechte arbeiten an der am Gasteigberg gelegenen Wasserstube und am Rohrleitungssystem.
Au - Haidhausen * Die herzoglichen Brunnwerke am Lilienberg und im Brunnthal gehen in Betrieb.
Au * Der Brunnknecht Sebastian Gaißreitter lässt am Gaisberg, dem heutigen Lilienberg, eine „Capellen aufrichten und darin zu seiner privaten Andacht und zur Erwirkhung der vorbeygehenten Leuth Andacht ein Figur vom Passion Christi“ aufstellen.
Au * Das „Patrizier-Ehepaar“ Johann Maximilian von Alberti und seine Ehefrau Maria Franziska, die aus dem angesehenen Hause Prielmeyer stammt, werden auf die Gebäude des zur Au gehörenden „Gaisberges“ aufmerksam und lassen neben der „Gaißreitterischen Kapelle“ ein kleines Haus errichten.
Au * Sebastian und Agathe Gaißreitter überlassen den drei Jungfrauen vom Gaisberg ihren Garten und die Kapelle schenkungsweise. Damit ist der Weg zum Bau eines richtigen Klosters frei.
Au * Johann Maximilian von Alberti holt beim Freisinger Bischof die Baugenehmigung für ein Kloster am Gaisberg ein, erwirbt den noch notwendigen Baugrund und lässt einen Garten anlegen.
Freising - Au * Der Geistliche Rat in Freising entscheidet, dass die pfarrlichen Rechte am Gaisberg den Paulanermönchen des nahe gelegenen Klosters Neudeck zustehen. Damit unterliegen die dortige Kapelle und die entstehende religiöse Gemeinschaft weiterhin der seelsorgerischen Zuständigkeit der Paulaner.
Gegen den Beschluss wehrt sich Johann Maximilian von Alberti. Der Münchner Bürgermeister hat gemeinsam mit seiner Frau auf dem Gaisberg ein kleines Kloster für Paulaner-Tertiarinnen gestiftet und lässt dort eine Kirche zur Unbefleckten Empfängnis Mariens errichten. Er strebt für seine Stiftung größere kirchliche Selbstständigkeit an.
Hinter dem Streit stehen auch wirtschaftliche Interessen: Die Paulaner befürchten Einnahmeverluste, wenn in der neuen Kirche eigenständig Messen gelesen und Spenden gesammelt werden. Aus der Stiftung geht später das Kloster Lilienberg hervor.
Au * Die neuerbaute Kirche zur Unbefleckten Empfängnis Mariens auf dem Gaisberg, dem späteren Lilienberg in der Au, wird eröffnet. Der Münchner Bürgermeister Johann Maximilian von Alberti lässt den Rundbau neben dem von ihm und seiner Frau gestifteten Frauenkloster errichten. Dort leben zunächst Paulaner-Tertiarinnen, die sich „Schwestern von der Unbefleckten Empfängnis“ nennen.
Au * In der neuerbauten Kirche zur Unbefleckten Empfängnis Mariens wird erstmals die heilige Messe gefeiert. Das Gotteshaus gehört zu dem von Johann Maximilian von Alberti und seiner Frau gestifteten Frauenkloster auf dem Gaisberg. Die erste Messe markiert den Beginn der regelmäßigen religiösen Nutzung; die feierliche Konsekration der Kirche erfolgt erst 1705. Kirche und Kloster tragen dazu bei, dass der Gaisberg später den Namen Lilienberg erhält.
Au * Zwei Ordensfrauen aus der Gemeinschaft vom Lilienberg beziehen unterhalb des Gaisbergs ein Haus mit Garten. Ihre neue klosterähnliche Niederlassung nennen sie „Kloster Lilienthal“. Damit besteht neben der Gemeinschaft auf dem Lilienberg vorübergehend ein zweiter Standort in der Au.
Au * Johann Maximilian von Alberti überträgt einem Benediktinermönch die geistliche Betreuung der Ordensfrauen am Gaisberg. Der Mönch feiert täglich die Messe, spendet die Sakramente und nimmt den Frauen die Osterbeichte ab. Auch die Lebensordnung der Gemeinschaft orientiert sich in wesentlichen Teilen an der Benediktsregel.
Au * Die Kirche zur Unbefleckten Empfängnis Mariens auf dem Gaisberg, dem heutigen Lilienberg, wird geweiht. In der Kapelle dürfen nun regelmäßig Messen gefeiert werden. Die dauerhafte Aufbewahrung des Allerheiligsten – der geweihten Hostien – bleibt jedoch vorerst untersagt.
Au - Freising * Johann Maximilian von Alberti wendet sich an den Freisinger Fürstbischof Johann Franz Eckher. Er möchte das Allerheiligste dauerhaft in der Kapelle am Gaisberg [= Lilienberg] aufbewahren und zeitweise zur öffentlichen Anbetung aussetzen lassen. Da die Kapelle privat ist, muss dafür auch die Zustimmung des Papstes eingeholt werden. Diese liegt zu diesem Zeitpunkt noch nicht vor.
Rom - Au * Papst Clemens XI. stimmt zu, dass das Allerheiligste künftig dauerhaft in der Kapelle am Gaisberg aufbewahrt wird. Damit erhält Johann Maximilian von Alberti die päpstliche Genehmigung, um die er im Oktober nachgesucht hat.
Haidhausen - Au * Nach Einwänden der Paulaner wendet sich Johann Maximilian von Alberti erneut an den Freisinger Fürstbischof Johann Franz Eckher. Dieser erlaubt, das Allerheiligste aus der Haidhauser Kirche St. Johann Baptist in Albertis Kapelle am Gaisberg zu übertragen. Die Paulaner befürchten, dass die neue Kapelle Besucher und Spenden von ihrer Mariahilf-Wallfahrt abziehen könnte.
Haidhausen - Au * In einer feierlichen Prozession wird das Allerheiligste aus der Haidhauser Kirche St. Johann Baptist in die von Johann Maximilian von Alberti errichtete Kirche zur Unbefleckten Empfängnis Mariens am Gaisberg gebracht. Hochgestellte Persönlichkeiten nehmen an der Übertragung teil. Der Freisinger Fürstbischof hat sie wenige Tage zuvor genehmigt.
Au * Der Münchner Bürgermeister Johann Maximilian von Alberti stellt einen mit 12.000 Gulden ausgestatteten Stiftungsbrief für ein Frauenkloster am Gaisberg aus. Dort lebt bereits eine kleine geistliche Gemeinschaft. Alberti will ihr mit Mitteln aus dem Nachlass seiner verstorbenen Frau eine dauerhafte Grundlage geben und sie zu einem Kloster nach der Regel des heiligen Benedikt entwickeln. Die Übernahme durch Benediktinerinnen erfolgt erst 1715.
Au * Nach dem Tod seiner Frau heiratet der Münchner Bürgermeister Johann Maximilian von Alberti in der Klosterkirche am Gaisberg die 22-jährige Maria Katharina von Joner.
Au * Johann Maximilian von Alberti lässt neben der Kapelle den noch fehlenden Gebäudeflügel errichten. Damit bietet das Kloster auf dem Gaisberg Platz für zwölf Bewohnerinnen. Die Übergabe an Benediktinerinnen erfolgt erst 1715.
Au * Nach mehr als einem Jahr Verzögerung kann die päpstliche Konzessionsurkunde für das geplante Kloster am Gaisberg ausgestellt werden. Die Paulaner in der Au haben gegen das Vorhaben Einwände erhoben: Sie befürchten, dass Gottesdienste und Spenden am Gaisberg ihre eigenen Einnahmen schmälern. Die Genehmigung ist ein weiterer Schritt auf dem Weg zum Benediktinerinnenkloster, zu dem die Gemeinschaft 1715 wird.
Saint-Cloud - Au * Die noch ausstehende Zustimmung Kurfürst Max Emanuels zum Kloster am Gaisberg trifft in der Au ein. Der baierische Landesherr hält sich zu dieser Zeit im Exil in Saint-Cloud bei Paris auf. Das bereits bestehende Kloster trägt den Namen Lilienberg; 1715 übernehmen es Benediktinerinnen.
Au * Zwei Benediktinerinnen aus dem Passauer Kloster Niedernburg treffen am Gaisberg ein. Maria Agnes Dascher übernimmt als Priorin die Leitung; Maria Antonia von Eiseneck kümmert sich um die wirtschaftlichen Angelegenheiten. Die sechs bereits dort lebenden Schwestern werden ihnen unterstellt. Damit wird die Gemeinschaft zum Benediktinerinnenkloster, das den Namen Lilienberg trägt.
Au * Johann Maximilian von Alberti richtet eine Bitte an der Kurfürsten. Er soll das Benediktinnerinnenkloster am Lilienberg in den Münchner Burgfrieden einbeziehen.
München - Au * Gegen den Willen des Stadtrats erfüllt Kurfürst Max Emanuel die Bitte von Johann Maximilian von Alberti und stimmt der Erweiterung des Münchner Burgfriedens um das Kloster am Lilienberg zu.
Au * Priorin und Konvent beschließen die Erweiterung des Klosters am Lilienberg durch einen Neubau. Der Konvent der Benediktinerinnen umfasst inzwischen 23 Professen und 4 Schwestern.
Au * Der Abt von Andechs weiht das neue Haus des Klosters am Lilienberg.
Au * Das Kloster am Lilienberg erreicht mit 32 Schwestern - 24 Professen und acht Laienschwestern - seinen Höchststand.
Au * Die Wirte der Au beschweren sich über die auf dem Gasteigberg erbauten Märzenkeller. Die dortigen Bierbrauer bewirten im Sommer und Herbst ihre Gäste mit Bier, das mass- und halbmassweise ausgeschenkt wird. Außerdem gestatten sie das Musizieren und Tänzen und bieten Kugelplätze [= Billard] und Spieltische an. Die Oberlandesregierung soll im kurfürstlichen Auftrag diese Exzesse abstellen.
München * Auswärtiges Bier darf erst dann eingeführt werden, wenn das Bier der Münchner Brauer verkauft ist. Der Stadtrat legt dazu eine Reihenfolge des Ausschanks vor.
Außerdem sollen die Brauer über die einzusiedende Biermenge eine Übereinkunft treffen und diese dem Magistrat zur Genehmigung vorlegen.
München * Der Stadtrat ermahnt die Bierbrauer und droht ihnen mit Geldstrafen und mit „unliebsameren Strafen“. Der Grund sind die Beschwerden der Auer Wirte. Die Brauer dürfen künftig nur noch in der Zeit, in der sie den „ordentlichen Kranz“ besitzen, in ihren Märzenkellern Gäste mit Bier bewirten, Kugelplätze und Spieltische betreiben sowie durch Musikanten zum Tanzen aufspielen lassen.
Haidhausen - Au * Die Oberste Landesregierung verbietet aufgrund einer Beschwerde der umliegenden Bierbrauer nachdrücklichst, dass die Brauer in ihren Märzenkellern am Gasteig und am Lilienberg Gäste bewirten.
Haidhausen - Au * Die Oberste Landesregierung erinnert erneut an ihr Verbot des „Gästesetzens in den Märzenkellern“ auf dem Gasteig und am Lilienberg vom 13. Mai des Jahres.
Au * In den Auseinandersetzungen des Ersten Koalitionskrieges wird das Kloster am Lilienberg von den Kaiserlichen besetzt und deshalb von den Franzosen beschossen.
München - Haidhausen - Au * Die Oberlandesregierung fordert den Magistrat eindringlich dazu auf, keinerlei „Minutoverschleiß“ von Bier, gemeint ist die mass- und halbmassweise Abgabe des Gerstensafts, am Gasteig und am Lilienberg zuzulassen. Auch darf das Bier nicht in den kleineren Halbeimer-Fässern [= 30 Mass] abgegeben werden.
Au * Angesichts der drohenden Säkularisation richten die Benediktinerinnen am Lilienberg eine Mädchenschule im Kloster ein, um so ihr Überleben zu sichern.
Au - München * 16 Bierwirte aus der Au beschweren sich bei der Generallandesdirektion darüber, dass die Münchner Brauer auf dem Gasteig und dem Lilienberg - trotz Verbotes - in ihren Märzenkellern ihr Bier in kleinen Portionen abgeben. Gemeint ist damit der sogenannte Minuto-Verschleiß.
Die Generallandesdirektion droht bei nochmaligem Vorkommen mit Strafen von 60 Reichstalern.
Kurfürstentum Baiern * Das kurfürstliche Dekret zur Aufhebung der Bettelordensklöster in Baiern beginnt mit der Feststellung,
In Altbaiern sind davon einundneunzig derartige kirchliche Einrichtungen betroffen. In München sind folgende Bettelorden betroffen: Kapuziner, Franziskaner, Karmeliten, Karmelitinnen, die Benediktinerinnen am Lilienberg , die Paulanerinnen im Lilienthal und das Pütrichkloster.
Zur zweckmäßigen Einrichtung der Bürger- und Landschulen wird ein Schulfonds eingerichtet, der aus dem Vermögen der aufgehobenen Orden gebildet wird, da es an anderweitigen staatlichen Mitteln mangelt.
Zur sofortigen Verminderung der Insassen werden
Als Unterhalt für die Franziskaner setzt man, da ihnen das Almosensammeln verboten worden ist, jährlich 125 Gulden fest, zahlbar aus dem Vermögensfonds der nichtständischen Klöster.
Ausgenommen vom kurfürstlichen Aufhebungs-Dekret der Bettelordensklöster sind - aufgrund ihrer Tätigkeit in der Krankenpflege beziehungsweise im Schulwesen - die Klöster der Barmherzigen Brüder sowie der Englischen Fräulein und der Elisabethinerinnen. Das Kloster der Ursulinen in München wird mit den Nonnen de Notre Dame in Nymphenburg vereinigt.
In der Haupt- und Residenzstadt München gibt es nur ein ständisches Kloster: das Klarissen-Kloster zu Sankt Jakob am Anger.
Au * Im Bendektinerinnenkloster am Lilienberg leben 17 Chorfrauen und sechs Laienschwestern im Konvent. Zwei Novizinnen werden sofort entlassen, eine 73-jährige geistesgestörte Nonne wird in die „Irrenanstalt“ gebracht.
Au * Den Benediktinerinnen vom Kloster Lilienberg wird ihre Versetzung mitgeteilt. Jeder wird erlaubt, ihr Bett und den übrigen Hausrat ihrer Zelle mitzunehmen. Um jegliches Aufsehen zu vermeiden wird einigen Nonnen erlaubt, ihre Eltern und Verwandten in München in geschlossenen Wägen zu besuchen.
Au * In der Frühe um 4 Uhr werden die ersten der zwanzig verbliebenen Benediktinerinnen vom Kloster Lilienberg in das ständische Kloster der Benediktinerinnen nach Geisenfeld gebracht.
Au * Die restlichen Benediktinerinnen vom Kloster Lilienberg werden in die ständischen Klöster der Benediktinerinnen nach Kühbach und Hohenwart gebracht. Die Mädchenschule wird von zwei weltlichen Lehrerinnen weitergeführt.
Au * Die Versteigerung des Mobiliars aus dem Kloster am Lilienberg bringt 3.024 Gulden in die Staatskasse.
Au * Eine weltliche Lehrerin betreibt die ehemalige Klosterschule am Lilienberg. Nachdem Ende Mai die Benediktinerinnen vom Kloster Lilienberg weggebracht worden waren, hatten achtzig Schülerinnen keine Lehrerin mehr.
München - Au * Mit der Verstaatlichung des Münchner Gerichtswesens und der Polizei gibt die Stadt ihre Fronfeste im Rathaus und die Haftstube im Rathausturm an das nunmehr staatliche Stadtgericht ab. Die profanierte Klosterkirche am Lilienberg und der nördlich daran anschließende Seitenflügel dient als Eisenfronfeste, als Strafvollzugsanstalt.
Au * Die Mädchenschule im ehemaligen Benediktinerinnenkloster am Lilienberg wird geschlossen.
Au * Das Landgericht München bezieht die Räume im ehemaligen Kloster Lilienberg. Es umfasst neben den Orten des Gerichts ob der Au das Amt Perlach vom Landgericht Wolfratshausen, das Gebiet Neuhausen vom Landgericht Dachau, die Gebiete Gauting und Germering aus dem Landgericht Starnberg sowie Fröttmaning und Garching aus dem Landgericht Kranzberg. Dazu die Orte Ismaning, Ober- und Unterföhring, Daglfing und Englschalking aus dem kurz zuvor staatlich eigenständigen Fürstbistum Freising.
Vorstadt Au * In der Eisenfronfeste am Lilienberg sitzen 40 Häftlinge ein.
Vorstadt Au * Das ehemalige Kloster am Lilienberg wird zum Amtssitz des Bezirksamtes links der Isar.
München-Kreuzviertel - München-Au - München-Haidhausen * Das Bezirksgericht links der Isar residiert in der Weitegasse, der heutigen Ettstraße.
Der Sitz des Bezirksgerichts rechts der Isar befindet sich in der Ohlmüllerstraße 8 am Mariahilfplatz.
Der Amtssitz des Landgerichts links der Isar ist auf dem Lilienberg, der des Landgerichts rechts der Isar in der Kirchenstraße 6.
München-Au * Die Eisenfronfeste am Lilienberg wird in Bezirksgefängnis umbenannt.
München-Au * Das Bezirksgefängnis am Lilienberg wird in Landgerichtsgefängnis München II umbenannt.
München-Au * Die Gebäude des Bezirksamtes am Lilienberg werden renoviert.
München-Au * Das Zucht-, Arbeits- und Korrekturhaus Au wird aufgelöst und umgebaut. Die Gefangenen kommen in die aufgelassene Klosterkirche der Benediktinerinnen am Lilienberg.
München-Au * Das Landgerichtsgefängnis München II am Lilienberg wird geschlossen.
München-Au * Die Gebäude des ehemaligen Landgerichtsgefängnisses München II am Lilienberg werden abgerissen.
München-Au * In den Erdgeschossräumen des Bezirksamtes am Lilienberg nistet sich der SA Sturm 4 ein.
München-Au * Das Gesundheitsamt bezieht Räume im Bezirksamt am Lilienberg.
München-Au * Das „Bezirksamt am Lilienberg“ wird in „Landratsamt“ umbenannt.
München-Au * Das Gesundheitsamt am Lilienberg wird in Staatliches Gesundheitsamt München-Land umbenannt.
München-Au * Im Landratsamt am Lilienberg wird die Kraftfahrzeug-Zulassungsstelle für den Landkreis München-Land eröffnet. Die rasch anwachsende Motorisierung führt zu katastrophalen Zuständen in der kurzen und schmalen Sackgasse Am Lilienberg.
München-Au - München-Kreuzviertel * Nach dem Umzug des Amtsgerichts München II in die Maxburg wird das ehemalige Gerichtsgebäude am Mariahilf-Platz zum Sitz des Landratsamtes München. Nun kann auch die Kraftfahrzeugzulassungsstelle für den Landkreis München-Land vom „Lilienberg“ an den Mariahilfplatz ziehen.
München-Au * Das Landratsamt München übergibt ihre Räume am Lilienbergman die Regierung von Oberbayern, die in dem Haus die Verwaltung des Auswandererlagers unterbringt.
München-Au * Die ehemaligen Gebäude des Landratsamtes am Lilienberg werden umfangreich saniert.
München-Au * Das Haus des Deutschen Ostens am Lilienberg wird als „Geschenk des bayerischen Staates an die vertriebenen Mitbürger“ den Heimatvertriebenen und ihren Verbänden übergeben und damit eröffnet. Die nichtrechtsfähige öffentliche Anstalt wird als Behörde des Bayerischen Staatsministeriums für Arbeit und Sozialordnung geführt.